„DER WIND DREHT“, langsam, aber beständig! Hier einige aktuelle Schlagsätze dazu:
Die große vom Bund in Auftrag gegebene Studie vom „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)“ zum Klimawandel und dessen Folgen aus 2024 wurde von unabhängigen Forschern als „wissenschaftlich völlig ungültig“ entlarvt . Auf diese Studie stützt sich aber bis beute sowohl die Politik als auch die Finanzwelt. Alle „Klimakatastrophen-Berichte“ bauen fälschlicherweise darauf auf.
Immer öfter gibt es wegen des zeitweisen Überangebots Phasen mit negativen Strompreisen, was sich bei weiterem Ausbau der EE weiter verstärken würde. Da die Betreiber von EE-Parks aber über 20 Jahre ihre garantierte Förderung bekommen, die natürlich der Steuerzahler trägt, ergeben sich für die Verbraucher insgesamt immer höhere Belastungen.
Der „Systemstabilitätsbericht Stromnetz 2025“ der Bundesnetzagentur zeigt deutlich auf, dass unsere stabile Stromversorgung durch weiteren Zubau der EE zusehends in Gefahr gerät und schon heute nur durch horrenden Mehraufwand (Redispatch) und damit mit entsprechenden Mehrkosten in Milliardenhöhe aufrecht zu erhalten ist.
ZDF „Frontal“ berichtet über illegale Entsorgung von Windkraftmüll. Diese Fälle werden zunehmen, da bei alten Anlagen die Förderung wegfällt und sie damit schlagartig nicht mehr wirtschaftlich sind und abgebaut werden. Alte Rotorblätter aus verschiedenen umweltbelastenden Materialien können bis heute nicht wirtschaftlich recycelt werden und verschwinden deshalb auf illegalen Halden oder werden einfach irgendwo gelagert.
In Schweden geraten immer mehr Windkraftunternehmen in wirtschaftliche Not. Es gab bereits mehrere Insolvenzen, aufgrund entsprechender Beteiligungen auch mit Auswirkungen für Deutschland. Ein Grund: Durch den massiven Ausbau der Windkraft kannibalisieren sich die Anlagen zunehmend gegenseitig. Immer größeres Angebot, immer geringerer Preis.
Die deutsche Wirtschaft und Gewerkschaften „betteln“ mittlerweile in Berlin um bezahlbare Energie und weisen auf drohende Abwanderung und gravierende Arbeitsplatzverluste hin.
Verschiedene Studien zeigen auf, dass Ferienregionen nach dem Bau von Windparks in der Nähe erhebliche Rückgänge bei Übernachtungszahlen verzeichnen. Das „Naturerlebnis Schwarzwald“, für das uns heute noch viele Gäste aus aller Welt besuchen, ist in Gefahr. Laut Landratsamt hängen ca. 95.000 Arbeitsplätze in der Schwarzwaldregion davon ab.
DIHK-Präsident Peter Adrian sagt aktuell: "Die Zahlen zeigen: Mit der aktuellen Politik ist die Energiewende nicht zu stemmen. ……. Dabei funktioniert die Energiewende nur mit einer leistungsfähigen Wirtschaft."
An diesen und vielen anderen belegbaren Beispielen sollte
eigentlich jeder erkennen, dass die deutsche Energiewende alles
andere als sinnvoll und „grün“ ist. Mit Sonne und Wind alleine
ist keine verlässliche Stromversorgung für ein Industrieland zu
gewährleisten. Schon jetzt haben wir teilweise zu viel Strom
aus den EE, den wir dann inklusive „Strafzahlungen“ im Ausland
„verklappen“ müssen, damit unsere Netze stabil bleiben. Wir
Verbraucher müssen selbstverständlich auch das bezahlen.
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass hier in unserer
nachweislich windschwachen Region niemals auch nur ein
Windkraft-Projektierer aufgetaucht wäre, gäbe es nicht die im
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebenen horrenden
Subventionen, bei uns sogar mit „Südbonus“
(EEG-Referenzertragsmodell). Auch diese werden aus unseren
Steuern bezahlt.
Eine Windindustrieanlage hier bei uns wäre ohne sie niemals
wirtschaftlich zu betreiben und damit für jeden Investor
uninteressant. Denn den „Reibach“ bringt nicht der Windertrag,
sondern die Subventionen.
Auch die werbewirksame wirtschaftliche Beteiligung der Kommunen
am eingespeisten Strom in Höhe von 0,2 ct/kWh ist pure
Augenwischerei. Diese Summen, die Windparkbetreiber an
umliegende Gemeinden ausschütten, holen sie sich gem. EEG §6
Abs. 5 von den Netzbetreibern zurück. Diese Tatsache wird nur
leider auch nicht kommuniziert, ist aber für jedermann im
Gesetzestext nachlesbar.
Die Netzbetreiber wiederum legen auch diese Kosten auf das
Netzentgelt um, sodass unter dem Strich alle Stromkunden auch
diese Zeche bezahlen.
Vor diesen Tatsachen verschließt man sich aber in Berlin noch
immer, denn auch weiterhin wird der Ausbau von Wind- und
Sonnenenergie mit Volldampf vorangetrieben, die Umwelt immer
weiter zerstört und der Bürger weiter belastet. Dem Volk wird
die Mitsprache bei diesen Themen immer mehr erschwert, den
Windkraft-Projektierern die Beantragung von neuen Parks noch
weiter vereinfacht (RED III). Die Gesamtwirtschaft und unser
regional äußerst wichtiger Wirtschaftszweig „Tourismus“ ist in
Gefahr, aber in Berlin hält man bisher an der verblendeten
Ideologie fest. Das wird aber nicht mehr lange gut gehen
können.
Damit hat sich aber zumindest die erhoffte „Vorreiterrolle“
Deutschlands in Sachen Energiewende nicht erfüllt, denn es
„reitet“ bei dieser unsinnigen Energiepolitik
verständlicherweise niemand hinterher.
Auch bei uns muss schnellstens die „Wende in der Energiewende“
einsetzen!
Wir setzen im Moment große Hoffnung in die neue Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, die derzeit mit ihrem in Auftrag gegebenen „Realitätscheck“ in der Energiepolitik zumindest auf der richtigen Spur zu sein scheint. Hoffentlich hält der Begriff sein Versprechen und es wird endlich alles realistisch bewertet.
Besuchen Sie hier auf unserer Homepage die verschiedenen Untermenüs mit aktuellen Artikeln zu den brisanten Themen und genießen Sie unter „Lyrik“ unser BIUB-Gedicht.
Viel Spaß beim Stöbern und Staunen…… und vielleicht teilweise
auch beim Ärgern.
Ein gewisses Maß an Ärger hält uns aber wach!
Ihr BIUB-Team
Verehrte Bürgerschaft,
wir bedanken uns für Ihre Unterschriften unter den Einwendungen (EW) an den Regionalverband Hochrhein-Bodensee (RVHB) gegen zwei Vorranggebiete für Windindustrieanlagen (WIA), die bei Bebauung mit riesigen Windrädern neben all den anderen Planungsgebieten das Münstertal an dessen südlicher Grenze noch mehr umzingeln würden.
Wir mussten nun allerdings erleben, dass Ihre und unsere Bemühungen mit den Unterschriftenlisten gänzlich umsonst waren. Der RVHB hat uns kurz nach Einsendeschluss (31.07.25) alle Originalunterlagen zurückgeschickt mit dem Hinweis, dass Unterschriftenlisten zu EW nicht mehr statthaft sind und diese deshalb im Verfahren dieser Offenlegung keine Berücksichtigung finden.
Hier eine Erläuterung zum aktuellen Status:
Wohin mit dem Schrott? Wenn Windräder abgebaut werden.
https://www.zdf.de/video/magazine/frontal-das-magazin-100/wohin-mit-dem-windrad-schrott-100
Der deutsche Windräder-Rekord offenbart ein Paradoxon der Energiewende.
Aktuelle Energiewende-Politik kostet bis zu 5,4 Billionen Euro. DIHK präsentiert Studie und fordert Kurswechsel
Faktenblatt: Auswirkungen von Windparks auf den Tourismus
https://www.freie-landschaft-sg.ch/_files/ugd/0d4581_05a9efed4f8f42b0a24aa43396c7de59.pdf
Skandal! Laut Nature ist die wichtigste Klimastudie eine offensichtliche Lüge!
Bei Eitorf sollen jede Menge Windräder gebaut werden, die den Wald und die Landschaft verändern werden. Dagegen gibt es Widerstand der Bevölkerung. Rechtsanwalt Thomas Mock hielt dazu einen interessanten und kompetenten Vortrag zu den Kosten und Auswirkungen.

Illegaler deutscher Müll sorgt für Ärger in Tschechien
Massen von Glasfaser-Abfällen aus Windturbinenflügeln und Flugzeugteilen wurden illegal von Deutschland in eine kleine tschechische Gemeinde transportiert. Das hat Ermittlungen und Forderungen nach einer europäischen Lösung ausgelöst, denn es ist kein Einzelfall.

Die Missachtung von „Wahrnehmung und Wirkung“ beim Infraschall hat Folgen für die Gesundheit bei Mensch und Tier.
Windenergieplanungen Baden Württemberg. Die schönsten Landschaften, Naturräume und die Lebensqualität der Menschen in Baden-Württemberg werden der Windindustrie geopfert.


Rücksichtslosigkeit vieler Klimaschützer hat fatale Folgen für die Natur.
Stefan Aust (Herausgeber Welt) zu Klimapolitik der Ampel.
Unsere Stellungname zum Artikel von "Parents For Future" in der Ausgabe 29 der Stadtnachrichten „Hallo Bad Krozingen“
Die Ortsgruppe "Parents for Future Bad Krozingen" (P4f) bezieht in der Ausgabe 29 der Stadtnachrichten „Hallo Bad Krozingen“ Stellung pro „Windpark Breisgau“. In diesem Artikel werden einzelne Mitglieder unserer Bürgerinitiative in polemischer Weise diffamiert, angegriffen und Falschbehauptungen verbreitet. "Hetze", die uns dort ungerechtfertigt vorgeworfen wird, findet sich einzig und allein in diesem Artikel sowie gleichermaßen auf Online-Seiten von P4f.
Mit der Veröffentlichung solcher Beiträge wird die weitere Spaltung unserer Gesellschaft gefördert. Wir verwehren uns vor derart unwahren Behauptungen, distanzieren uns ausdrücklich von diesem Niveau und rufen dazu auf, auf eine sachliche Diskussionsebene zurückzukehren.
Riesige Windkraftanlagen im Markgräflerland?
Windkraftausbau - Eine totale Schnapsidee:
Umweltminister Franz Untersteller: „Bessere Informationsgrundlage für die Planung von Windkraftanlagen.“
Re-Powering - Warum Deutschland dieses Jahr 310
Windräder stillgelegt hat
https://www.focus.de/earth/analyse/weiter-unzureichend-warum-deutschland-dieses-jahr-310-windraeder-stillgelegt-hat_id_223677125.html
Focus, 3.10 2023
